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Lebenslauf

Name:   Sabine Behnke, geborene Kastirr
Geburtsort:   Düsseldorf, Deutschland
Geburtsdatum:   10.05.1964
Familienstand:   verheiratet, 2 Kinder






Anfänge:

In der Schule bekam sie mit zwölf eine WWF Urkunde für ein Dschungelbild.
Mit 14 Jahren gewann sie in Belgien bei einem Strassenmalwettbewerb von ca. 200 Kindern den 1. Preis.
In der 9.Klasse nahm die Lehrerin ihr Wüstenbild (Kratztechnik) als Vorlage für andere Klassen.
In einem Spanienurlaub fing sie -mit ca. 19 Jahren- an ihre Skizzen zu sammeln, um dann auch genug für eine Ausstellung zu haben.
Eine Freundin Namens Dunja gewann mit der Vergrösserung einer Skizze von Sabine wiederholt einen Preis.
Sabine Behnke bekam privaten Malunterricht.
Ratgeber und Begleiter an Kunstausstellungen war Kunstdozent Herr Plenert.


Reisen:

Fehmarn,  Dänemark,  Grossbritannien,  Niederlande,  Österreich,  Belgien,  Tunesien (Sahara),  Israel,  
Spanien (Barcelona, Sitges: Bekanntschaft mit anderen Künstlern),  Paris (Seidenmalerei),  Italien,  Los Angeles/CA,  
Dallas/TX,  Oklahoma,  Washington D.C.,  Savannah/GA,  Atlanta/GA,  St. Augustine/FL,  Thailand (Bangkok),  Australia.


Medienberichte:

Bei der ersten Ausstellung in Düsseldorf Benrath, hat die Benrather Zeitung einen ausführlichen und positiven Artikel geschrieben, welche der Anlass für die folgenden Ausstellungen war.

1988 schrieben die Schaffhauser Nachrichten einen kurzen und guten Bericht über die 1.CH Ausstellung bei Cafe Brühli Beck und etwa zeitgleich schrieb das Heimatblatt vom Reiat auch einen Bericht in dem Kunstkenner aufgefordert wurden, sich als Geheimtipp diese Ausstellung anzuschauen ...

Der Verfasser Hr. Augustin von der Augustin-Druckerei in Thayngen, erwarb sich dann auch später das Bild "Die Mauern von Jericho".
Dieses Bild ist in den Räumlichkeiten der Druckerei zu besichtigen.

Der Süddeutsche-Kurier erstellte von der Ausstellung in Randegg einen ausführlichen und positiven Bericht.

In den 1990ern berichtete Radio Munot vom Leben der Künstlerin  - August 2008 gab es ein Interview (Radio Munot) zu "Kunst am Bau".


Inspiration:

Alle Bilder sollen den Betrachter anregen, mehr über das Leben nachzudenken und neue Hoffnung zu schöpfen.
Viele Bilder geben Lichtspiegelungen wieder. Die Werte die alle Bilder vermitteln sollen, werden jeweils bei der Vernissage erläutert.
Beim Verkauf der Bilder ist ein persönliches Kennenlernen der Künstlerin sehr wichtig, da jedes Bild auch Teil ihres Lebens ist.
Öfter wurden Bilder auch als Überraschung verschenkt und lösten besonders viel Freude aus.
Einmal wurden 30 farbige Kunstposter gedruckt, die innerhalb weniger Tagen von Kunstliebhabern aus Läden und Schaufenstern entfernt und gesammelt wurden.
Ein Postkartendruck zu Weihnachten im Jahr 1992 stiess auf gute Resonanz.
Galeristin Andersen aus Zürich unterstützt die Künstlerin.